Eine Reise nach Tiflis reizte mich schon lange, weil diese kaukasische Metropole schon früher Schnittpunkt der großen Handelsrouten von Heer- und Seidenstraße war. Am Rande Europas findet man hier ein multikulturelles und multireligiöses Miteinander.
Im Herbst konnten wir endlich unseren Plan verwirklichen.
Am späten Abend landen wir in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Dort werden wir bereits erwartet und checken im zentral gelegenen Hotel im Herzen von Tiflis ein. Die erste Nacht in der Hauptstadt war voll von spannender Erwartungen.
Am Morgen haben wir sonniges und warmes Wetter. Der wunderschöne Blick von unserem Balkon war wirklich eindrucksvoll. Wunderschönes Blick auf Metekhi Kante mit malerischen Häuser und Metechi Kirche. Der Reiterdenkmal von der Begründer der Stadt begrüßte uns.
Bei einem geführten Stadtrundgang erhalten wir einen Einblick in die Geschichte von Tiflis. Die georgische Hauptstadt Tiflis hat eine lange Geschichte und stand schon immer unter den Einflüssen von Europa, Russland und dem Orient, wodurch ein ganz eigener Kulturmix entstanden ist. Viele Religionen haben hier ihre Fußabdrücke hinterlassen und Gotteshäuser errichtet. Auch die Architektur der Stadt ist reich an Kontrasten und gut erhalten.
Die meisten Gebäude sind nicht älter als 200 Jahre. Und doch haben sie einen unverwechselbaren Charme. Die Stadt besticht mit einer bildhübschen Architektur, historischen Burgen und imposanten Kirchen.
Sameba Kathedrale. Die orthodoxe Dreifaltigkeitskirche wurde in den Jahren 1996 bis 2004 erbaut und sie ist die größte Kirche in Transkaukasien. Die Kirche liegt unweit der Altstadt auf dem Elias-Hügel.
Die Metechi-Kirche, mit seiner Reiterstatue, ist ein weiteres Wahrzeichen von Tiflis. Schöne Blicke auf die Kirche und den Fluss hat man von der nahen Brücke aus. Unterhalb der Kirche, direkt am Flussufer, befindet sich eine kleinere Kapelle.Hinter der Metechi-Kirche sind hübsche Häuser überhängend entlang des Felsen gebaut.
Die futuristische Friedensbrücke, die beide Flussseiten des Mtkvari miteinander verbindet und nachts als Lichtinstallation von 30.000 LED-Leuchten bestrahlt wird, ist ein besonderer Publikumsmagnet. Tagsüber wird sie von den Sonnenstrahlen erhellt, nachts leuchtet sie auffällig. Es lohnt wirklich unbedingt zu beiden Tageszeiten einen Besuch abstatten.
Mit der Seilbahn geht es vom Rike Park hinauf zur Monument Statue Kartlis Deda, der Mutter Georgiens, die schon von weitem zu sehen ist. In einer Hand hält sie einen Weinkelch als Symbol für die Freunde und in der anderen ein Schwert als wehrhafte Warnung gegenüber Feinden.
Ein Fussweg führt hinüber zum Narikala Fort aus den 4. Jahrhundert. Von hier bietet sich ein traumhafter Ausblick über Tiflis. Zu Fuss, immer mit dem Blick auf die Stadt, geht es dann wieder hinunter in Richtung Bäderviertel.
Der Botanische Garten ist unbedingt einen Besuch wert. Bereits im 17. Jahrhundert soll er als Königlicher Garten genutzt worden sein – heute findet man hier eine reiche Flora.
Bäderviertel Abanotubani, das auch als Gründungsort der Stadt gilt. Heute sind noch 10 der Bäder in Betrieb und ihr könnt euch hier in heißem Schwefel-Quellwasser aus der Erde behandeln lassen.
Hinter der Anlage sticht das Blaue Bad wegen seiner Mosaike besonders heraus.
Gleich neben den Bädern liegt Legvtakhevi, einer der ältesten Stadtteile von Tiflis. Legvtakhevi bedeutet Schlucht der Feigen. Früher standen hier viele Feigenbäume, daher der Name. Der Fluss Tsavkisi-tskali fliesst durch eine beeindruckende Schlucht. Am Ende der Schlucht rauscht ein Wasserfall die Felswand hinunter. Kaum zu glauben, dass man sich hier mitten in der Stadt befindet.
Shardeni Straße eine kleine Fußgängerzone, ein Zentrum des kulturellen und sozialen Lebens der Stadt. Nach der Rekonstruktion in XIX Jh. Die Straße wurde zu Ehren des französischen Reisenden Jean Chardin Shardeni genannt. Heutzutage sind die Hauptwanderstrecke Sharden mit ihren parallelen Straßen Bambis Rigi und Rkinis Rigi und Erekle II etwas weiter nördlich enge Fußgängerzonen mit modischen Galerien und Cafés.
Schräg gegenüber des Museums für Stadtgeschichte führen Treppen in einen Keller. Der Duft verrät, dass sich hier eine der besten Bäckereien der Stadt befindet. Ofenfrische Tonis Puris, wie die Brote hier heißen, liegen in der Auslage.
Nur wenige Meter weiter befindet sich die Sioni-Kathedrale, die als eine der heiligsten Stätten der georgischen Orthodoxie gilt. Sie war auch Sitz des Patriarchats bis zur Eröffnung der Dreifaltigkeitskathedrale 2004.
Die nahegelegene Shavteli-Straße ist auch von einigen Cafés gegenüber der Anchiskhati-Kirche gesäumt. Um das Gemäuer fast jeden Hauses ranken sich Pflanzen.
Hier, in der Ioane Shaveli Street, finde ich den schiefen Uhrenturm, eines der neueren Wahrzeichen von Tiflis. Gebaut wurde der Turm 2010 vom georgischen Künstler und Multitalent Rezo Gabriadze. Zu jeder vollen Stunde kommt hier ein Engel aus einem hölzernen Tor im Turm und läutet die Glocken. Jeweils um 12:00 und um 19:00 Uhr öffnet sich eine zweite Türe und es beginnt ein kleines Puppentheater, das den Kreislauf des Lebens darstellt. Pünktlich zu jeder vollen Stunde bildet sich eine Traube Menschen vor dem Turm, um diesem Schauspiel beizuwohnen.
Am besten sieht man die ganze Stadt von 750 Meter hohen Hausberg Mtatsminda, den wir mit der Standseilbahn erreichen. Ein großer öffentlicher Park und ein Vergnügungspark mit Wasserrutschen, Achterbahnen, etc. dienen als Naherholungsgebiet. Die quirlige Stadt ist nur wenige Minuten entfernt und doch scheint es, als würde man hier in eine andere Welt eintauchen.
Der Berg bot einst der Stadtbevölkerung bei Angriffen Zufluchtsort. Heute befinden sich auf seinem Gipfel ein Restaurant und ein Vergnügungspark. Das Riesenrad und der 274 Meter hohe Fernsehturm erstrahlen nachts weit sichtbar über der Stadt. Mein Blick schweift von der Aussichtsterrasse über Holzhäuschen mit Ziegel- und Wellblechdächern, inmitten derer moderne Glasfassaden und mittelalterliche Kirchtürme aufragen.
Ich laufe ein Stück hinab zur Mittelstation. Hier befindet sich die Davids Kirche, die als einziges Gebäude der Stadt allen Zerstörungen getrotzt hat. Neben ihr befindet sich das Pantheon. Berühmte Georgier fanden hier ihre letzte Ruhestätte.
Nach dem Mittagessen und Erholung setzte ich meine Exkursion selber fort. Ich überquere den Fluss über die Trockene Brücke, an der sich ein kleiner Flohmarkt mit Erinnerungsstücken aus der sowjetischen Ära befindet. Oberhalb des Mtkvari leuchten die neuen Fassaden der frisch restaurierten Häuser in der Agmashenebeli Avenue. Ein Schild mit der Aufschrift „Neu-Tiflis“ ist das Eingangstor zu dem Viertel, das von überwiegend deutschen Kaufleuten erbaut wurde und heute mit seinen Cafés, Bars, Restaurants und Shops Touristen und Einheimische gleichermaßen anzieht.
Nicht weit von hier befindet sich mit der Fabrika ein Magnet kreativen Lebens. Um und in einer alten Nähfabrik aus der Sowjetzeit, hat sich eine junge Szene gebildet. Restaurants, viele Graffiti, hippe Läden, Co-Working Spaces und ein Hostel sind jetzt zu finden, wo früher die Näherinnen und Näher ihrer Arbeit nachgingen.
Von der Fabrika sind es etwa 20 Minuten mit dem Taxi bis zu einem ganz andern Kunstwerk. Schon von weitem sind die monumentalen Steinsäulen der Chronik von Georgien zu sehen. Das „Stonehenge von Tiflis“, wie es die Einheimischen nennen, befindet sich auf dem Berg i in der Nähe des großen Tifliser Sees. Das Monument wurde 1985 vom georgischen Künstler Zurab Zereteli errichtet.
Auf dem unteren Teil der riesigen Säulen ist das Leben von Jesus Christus dargestellt. Der obere Teil widmet sich den berühmten Persönlichkeiten der georgischen Geschichte. Selten habe ich so einen faszinierenden Ort erlebt. Im Schatten der Säulen fühlt man sich so klein wie eine Ameise.
Wer Gegensätze liebt und nicht nur Hochglanz-Orte sucht, der ist in Tiflis richtig.
Tiflis ist eine aufregend andere Stadt mit einer unglaublichen Vielfalt. Eine Stadt, die sich zu entdecken lohnt!
Wir haben die Tour bei Color Tour Georgia gebucht. Die Dienstleistungen dieser Firma waren perfekt und ich empfehle Color Tour Georgia uneingeschränkt für Ihre Reise nach Georgia. Um die Touren mit Color Tour Georgia zu buchen, kontaktieren Sie sie per E-Mail unter info@colourtourgeorgia.com oder Sie können sie auch telefonisch unter +995 599 555 242 übermitteln.
Im Herbst konnten wir endlich unseren Plan verwirklichen.
Am späten Abend landen wir in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Dort werden wir bereits erwartet und checken im zentral gelegenen Hotel im Herzen von Tiflis ein. Die erste Nacht in der Hauptstadt war voll von spannender Erwartungen.
Am Morgen haben wir sonniges und warmes Wetter. Der wunderschöne Blick von unserem Balkon war wirklich eindrucksvoll. Wunderschönes Blick auf Metekhi Kante mit malerischen Häuser und Metechi Kirche. Der Reiterdenkmal von der Begründer der Stadt begrüßte uns.
Bei einem geführten Stadtrundgang erhalten wir einen Einblick in die Geschichte von Tiflis. Die georgische Hauptstadt Tiflis hat eine lange Geschichte und stand schon immer unter den Einflüssen von Europa, Russland und dem Orient, wodurch ein ganz eigener Kulturmix entstanden ist. Viele Religionen haben hier ihre Fußabdrücke hinterlassen und Gotteshäuser errichtet. Auch die Architektur der Stadt ist reich an Kontrasten und gut erhalten.
Die meisten Gebäude sind nicht älter als 200 Jahre. Und doch haben sie einen unverwechselbaren Charme. Die Stadt besticht mit einer bildhübschen Architektur, historischen Burgen und imposanten Kirchen.
Sameba Kathedrale. Die orthodoxe Dreifaltigkeitskirche wurde in den Jahren 1996 bis 2004 erbaut und sie ist die größte Kirche in Transkaukasien. Die Kirche liegt unweit der Altstadt auf dem Elias-Hügel.
Die Metechi-Kirche, mit seiner Reiterstatue, ist ein weiteres Wahrzeichen von Tiflis. Schöne Blicke auf die Kirche und den Fluss hat man von der nahen Brücke aus. Unterhalb der Kirche, direkt am Flussufer, befindet sich eine kleinere Kapelle.Hinter der Metechi-Kirche sind hübsche Häuser überhängend entlang des Felsen gebaut.
Die futuristische Friedensbrücke, die beide Flussseiten des Mtkvari miteinander verbindet und nachts als Lichtinstallation von 30.000 LED-Leuchten bestrahlt wird, ist ein besonderer Publikumsmagnet. Tagsüber wird sie von den Sonnenstrahlen erhellt, nachts leuchtet sie auffällig. Es lohnt wirklich unbedingt zu beiden Tageszeiten einen Besuch abstatten.
Mit der Seilbahn geht es vom Rike Park hinauf zur Monument Statue Kartlis Deda, der Mutter Georgiens, die schon von weitem zu sehen ist. In einer Hand hält sie einen Weinkelch als Symbol für die Freunde und in der anderen ein Schwert als wehrhafte Warnung gegenüber Feinden.
Ein Fussweg führt hinüber zum Narikala Fort aus den 4. Jahrhundert. Von hier bietet sich ein traumhafter Ausblick über Tiflis. Zu Fuss, immer mit dem Blick auf die Stadt, geht es dann wieder hinunter in Richtung Bäderviertel.
Der Botanische Garten ist unbedingt einen Besuch wert. Bereits im 17. Jahrhundert soll er als Königlicher Garten genutzt worden sein – heute findet man hier eine reiche Flora.
Bäderviertel Abanotubani, das auch als Gründungsort der Stadt gilt. Heute sind noch 10 der Bäder in Betrieb und ihr könnt euch hier in heißem Schwefel-Quellwasser aus der Erde behandeln lassen.
Hinter der Anlage sticht das Blaue Bad wegen seiner Mosaike besonders heraus.
Gleich neben den Bädern liegt Legvtakhevi, einer der ältesten Stadtteile von Tiflis. Legvtakhevi bedeutet Schlucht der Feigen. Früher standen hier viele Feigenbäume, daher der Name. Der Fluss Tsavkisi-tskali fliesst durch eine beeindruckende Schlucht. Am Ende der Schlucht rauscht ein Wasserfall die Felswand hinunter. Kaum zu glauben, dass man sich hier mitten in der Stadt befindet.
Shardeni Straße eine kleine Fußgängerzone, ein Zentrum des kulturellen und sozialen Lebens der Stadt. Nach der Rekonstruktion in XIX Jh. Die Straße wurde zu Ehren des französischen Reisenden Jean Chardin Shardeni genannt. Heutzutage sind die Hauptwanderstrecke Sharden mit ihren parallelen Straßen Bambis Rigi und Rkinis Rigi und Erekle II etwas weiter nördlich enge Fußgängerzonen mit modischen Galerien und Cafés.
Schräg gegenüber des Museums für Stadtgeschichte führen Treppen in einen Keller. Der Duft verrät, dass sich hier eine der besten Bäckereien der Stadt befindet. Ofenfrische Tonis Puris, wie die Brote hier heißen, liegen in der Auslage.
Nur wenige Meter weiter befindet sich die Sioni-Kathedrale, die als eine der heiligsten Stätten der georgischen Orthodoxie gilt. Sie war auch Sitz des Patriarchats bis zur Eröffnung der Dreifaltigkeitskathedrale 2004.
Die nahegelegene Shavteli-Straße ist auch von einigen Cafés gegenüber der Anchiskhati-Kirche gesäumt. Um das Gemäuer fast jeden Hauses ranken sich Pflanzen.
Hier, in der Ioane Shaveli Street, finde ich den schiefen Uhrenturm, eines der neueren Wahrzeichen von Tiflis. Gebaut wurde der Turm 2010 vom georgischen Künstler und Multitalent Rezo Gabriadze. Zu jeder vollen Stunde kommt hier ein Engel aus einem hölzernen Tor im Turm und läutet die Glocken. Jeweils um 12:00 und um 19:00 Uhr öffnet sich eine zweite Türe und es beginnt ein kleines Puppentheater, das den Kreislauf des Lebens darstellt. Pünktlich zu jeder vollen Stunde bildet sich eine Traube Menschen vor dem Turm, um diesem Schauspiel beizuwohnen.
Am besten sieht man die ganze Stadt von 750 Meter hohen Hausberg Mtatsminda, den wir mit der Standseilbahn erreichen. Ein großer öffentlicher Park und ein Vergnügungspark mit Wasserrutschen, Achterbahnen, etc. dienen als Naherholungsgebiet. Die quirlige Stadt ist nur wenige Minuten entfernt und doch scheint es, als würde man hier in eine andere Welt eintauchen.
Der Berg bot einst der Stadtbevölkerung bei Angriffen Zufluchtsort. Heute befinden sich auf seinem Gipfel ein Restaurant und ein Vergnügungspark. Das Riesenrad und der 274 Meter hohe Fernsehturm erstrahlen nachts weit sichtbar über der Stadt. Mein Blick schweift von der Aussichtsterrasse über Holzhäuschen mit Ziegel- und Wellblechdächern, inmitten derer moderne Glasfassaden und mittelalterliche Kirchtürme aufragen.
Ich laufe ein Stück hinab zur Mittelstation. Hier befindet sich die Davids Kirche, die als einziges Gebäude der Stadt allen Zerstörungen getrotzt hat. Neben ihr befindet sich das Pantheon. Berühmte Georgier fanden hier ihre letzte Ruhestätte.
Nach dem Mittagessen und Erholung setzte ich meine Exkursion selber fort. Ich überquere den Fluss über die Trockene Brücke, an der sich ein kleiner Flohmarkt mit Erinnerungsstücken aus der sowjetischen Ära befindet. Oberhalb des Mtkvari leuchten die neuen Fassaden der frisch restaurierten Häuser in der Agmashenebeli Avenue. Ein Schild mit der Aufschrift „Neu-Tiflis“ ist das Eingangstor zu dem Viertel, das von überwiegend deutschen Kaufleuten erbaut wurde und heute mit seinen Cafés, Bars, Restaurants und Shops Touristen und Einheimische gleichermaßen anzieht.
Nicht weit von hier befindet sich mit der Fabrika ein Magnet kreativen Lebens. Um und in einer alten Nähfabrik aus der Sowjetzeit, hat sich eine junge Szene gebildet. Restaurants, viele Graffiti, hippe Läden, Co-Working Spaces und ein Hostel sind jetzt zu finden, wo früher die Näherinnen und Näher ihrer Arbeit nachgingen.
Von der Fabrika sind es etwa 20 Minuten mit dem Taxi bis zu einem ganz andern Kunstwerk. Schon von weitem sind die monumentalen Steinsäulen der Chronik von Georgien zu sehen. Das „Stonehenge von Tiflis“, wie es die Einheimischen nennen, befindet sich auf dem Berg i in der Nähe des großen Tifliser Sees. Das Monument wurde 1985 vom georgischen Künstler Zurab Zereteli errichtet.
Auf dem unteren Teil der riesigen Säulen ist das Leben von Jesus Christus dargestellt. Der obere Teil widmet sich den berühmten Persönlichkeiten der georgischen Geschichte. Selten habe ich so einen faszinierenden Ort erlebt. Im Schatten der Säulen fühlt man sich so klein wie eine Ameise.
Wer Gegensätze liebt und nicht nur Hochglanz-Orte sucht, der ist in Tiflis richtig.
Tiflis ist eine aufregend andere Stadt mit einer unglaublichen Vielfalt. Eine Stadt, die sich zu entdecken lohnt!
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